Chronik 1949-2005

1949 Die Filialgemeinde Meckenbeuren erhält einen Vikar.

1951 Die Ortsbeilage im Evang. Gemeindeblatt erscheint vierteljährlich.
Gottesdienste in Neukirch in der kath. Kirche, in Hiltensweiler und Tannau in der Schule.
Grundsteinlegung der Kirche im Filialort Meckenbeuren

1952 Diakon Lamperti wird erster Katechet (bis 1954)
Einweihung der Kirche in Meckenbeuren

1953 Meckenbeuren wird selbstständige Filialgemeinde
Mit der Renovierung der Schlosskirche wird begonnen

1954 Frau Maria Schlenker wird Katechetin (bis 1959).
Meckenbeuren bekommt eine ständige Pfarrstelle und wird damit selbstständig.

1955 Verspätete 100-Jahrfeier mit Einweihung der renovierten Schlosskirche und der neuen Orgel.
Die Diakonisse Lina Heinzelmann übernimmt die Krankenpflegestation (bis 1962).

1959 Frau Else Allgeyer kommt als Katechetin (1963).

1961 Beschluss zum Bau eines Gemeindezentrums und Grunderwerb.

1962 Die Diakonisse Emma Reutter übernimmt die Krankenpflegestation (bis 1966).

1963 Frau Traude Rebmann kommt als Katechetin (bis 1965).

1965 Baubeginn des Gemeindezentrums.
Frau Traude Wiest wird Nachfolgerin von Frau Rebmann als Katechetin (bis 1969).

1966 Pfarrer Geiger übernimmt die Pfarrstelle (bis 1978).
Schwester Emma wird abberufen. Damit endet die Tradition der Diakonissen in Tettnang.
Vikar Brunkow kommt als erster "Lehrvikar".

1967 Festakt zur Fertigstellung des Gemeindezentrums.
Schwester Gertrud Brandl übernimmt als freie Schwester die Krankenpflegestation.

1971 Erster ökumenischer Gottesdienst in St. Gallus.

1975 Michael Hofer wird Katechet (bis 2003).

1978 16. April. Verabschiedung Pfarrer Geiger
6. August. Investitur von Pfarrer Martin Waldbaur
Der "Schlossbote" wird als Gemeindebrief eingeführt.

1979 Beitritt zur katholischen Sozialstation per Kooperationsvertrag. Schwester Gertrud Brandl arbeitet in der Sozialstation für die Kirchengemeinde.

1981 Die Gemeinde erhält ein "ständiges Vikariat".

1984 Schwester Gertrud wird in den Ruhestand verabschiedet.

1988 27. März. Investitur von Pfarrer Helmut Maurer.

1991 Der Kindergarten wird um eine 2. Gruppe erweitert.

1995 Die Renovierung der Schlosskirche und der Einbau einer Fußbodenheizung wird begonnen.

1997 Am 1. Advent kann die Schlosskirche in einem feierlichen Gottesdienst wieder übernommen werden.

2001 1. April. Pfarrer Helmut Maurer wird in den Ruhestand verabschiedet.
16. September. Investitur von Pfarrerin Martina Kleinknecht-Wagner und Pfarrer Thomas Wagner. Sie übernehmen die Pfarrstelle in Stellenteilung.
Das bisherige Pfarrvikariat wird in eine Pfarrstelle umgewandelt.

2002 Die Gemeinde gibt sich den Namen "Martin-Luther-Kirchengemeinde" mit einem Logo und der Aussage: "Offen - Einladend - Evangelisch".

2003 Michael Hofer geht in den Ruhestand. Die Katechetenstelle wird nicht mehr besetzt.

2004 Pfarrerin Martina Kleinknecht-Wagner und Pfarrer Thomas Wagner wird der Dienstauftrag auf beiden selbstständigen Pfarrstellen erteilt.